Mit Pinterest Reisen finanzieren
Wie ich mir neben dem Job mehr Freiheit aufbaue, ganz ohne Instagram, ganz ohne Kamera.
Du hast dir wahrscheinlich schon mal gedacht: Wenn ich nur eine Einnahmequelle hätte, die nicht an meine Zeit gekoppelt ist, dann könnte ich reisen, wann ich will, und müsste nicht jeden Franken zweimal umdrehen.
Mein erster Versuch war Instagram. Ich habe Abende damit verbracht, Reels zu drehen, Szenen zurechtzuschneiden, Bilder zu bearbeiten, Text-Overlays zu setzen, bis alles zusammenpasste. Dazu kamen die Storys, mehrmals täglich. Es hat sogar teilweise funktioniert, ich hatte eine Kooperation, und für einen Moment fühlte sich das wie ein Beweis an, dass der Weg richtig ist. Aber der Aufwand dahinter stand in keinem Verhältnis zu dem, was übrig blieb: Storys verschwinden nach 24 Stunden, Reels haben nur eine begrenzte Zeit, in der sie überhaupt ausgespielt werden, und bist du mal länger nicht aktiv, sinken die Zahlen sofort. Nichts davon bleibt. Und das alles neben einem Job durchzuhalten, war auf Dauer nicht machbar und mir auch meine Lebenszeit nicht wert.
Irgendwann fühlte es sich nicht mehr wie mein Leben an, das ich teile, sondern wie ein kostenloses Fernsehprogramm, das ich fast rund um die Uhr für ein paar Follower produziere.
Also habe ich mich umgeschaut, wie andere sich neben dem Job etwas aufbauen, das später für sie weiterarbeitet. Die Antwort, die ich fand, war unspektakulär: keine Kamera, kein tägliches Posten, sondern eine Bildersuchmaschine, mit der ich vorher nie wirklich gearbeitet hatte, Pinterest.
Bevor Pinterest aber überhaupt etwas bringt, gibt es einen Punkt, den fast jede Anfängerin übersieht.
Der Denkfehler, der die meisten ausbremst
Die meisten starten mit Pinterest, weil es hübsche Bilder sind. Sie gestalten schöne Pins, pinnen fleissig, und warten dann darauf, dass irgendwann Geld hereinkommt.
Das Problem: Ein hübscher Pin allein verkauft nichts. Pinterest ist keine Plattform, auf der man dich entdeckt, weil du sympathisch wirkst. Es ist eine Suchmaschine. Menschen tippen ein konkretes Problem oder Ziel ein und klicken auf das Ergebnis, das ihnen am meisten verspricht.
💡 Warum ein hübscher Pin allein nicht reicht
Führt ein Pin nirgendwohin, wo die Leserin einen nächsten Schritt machen kann, verpufft die ganze Arbeit. Genau deshalb braucht es zwischen Pin und Verkauf noch eine Station. Bei mir ist das der Blog.
Das ist auch der Grund, warum ich mittlerweile regelmässig Besucher auf meinem Blog habe, ohne dass ich dafür täglich etwas posten muss. Ein Pin bringt heute noch Klicks auf einen Artikel, den ich vor Monaten erstellt habe. Genau das war mit Instagram nie möglich.
Die drei Einkommensarten und wo echte Freiheit entsteht
Fundament
Zeitbasiert
Hebel
Skillbasiert
Freiheit
Assetbasiert
Von links nach rechts: je weiter rechts, desto weniger ist das Einkommen an deine Zeit gekoppelt.
1. Zeitbasiertes Einkommen, dein Fundament
Ich arbeite noch angestellt in Teilzeit, 80 Prozent. Das gibt mir Sicherheit, meine Fixkosten sind gedeckt, und das ist wichtig: Freiheit bedeutet nicht, alles sofort aufzugeben. Aber hier tausche ich Zeit gegen Geld, und das begrenzt mich, mehr Freiheit gibt es in dieser Einkommensart nicht.
2. Skillbasiertes Einkommen, dein Hebel
Hier verkaufst du nicht mehr deine Zeit, sondern dein Wissen. Du musst kein Experte sein, sondern nur ein Stück weiter als jemand, der gerade nach einer Lösung sucht. Für mich war das der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass ich anderen etwas zeigen kann, was ich selbst gerade erst gelernt habe, Reisen planen, Pinterest, bloggen, das reicht schon als Ausgangspunkt.
3. Assetbasiertes Einkommen, deine Freiheit
Das ist der Teil, auf den ich hinarbeite, und der Teil, der schon jetzt spürbar funktioniert: Ein Blogartikel, den ich einmal geschrieben habe, bringt mir auch dann noch Besucher, wenn ich wochenlang nichts Neues veröffentliche. Das ist noch kein grosses Einkommen, aber es ist der erste echte Beweis, dass Zeit und Ertrag hier nicht mehr eins zu eins gekoppelt sind. Und genau hier kommt Pinterest ins Spiel, als der Kanal, der diesen Traffic überhaupt erst bringt.
Willst du direkt sehen, wie du selbst startest?
Warum Pinterest bleibt, wo Instagram verschwindet
Bei Instagram war jeder Post ein Ablaufdatum: 24 Stunden für die Story, wenige Tage für das Reel, danach war die Arbeit weg. Bei Pinterest ist das anders. Du erstellst einen Pin einmal, und er kann Monate später noch gefunden werden, ohne Follower-Druck, ohne Kamera, ohne täglichen Content.
In Kombination mit einem Blog entsteht daraus ein System, das kontinuierlich neue Besucher bringt, auch wenn du gerade reist. Das war für mich der entscheidende Unterschied zu meinem Instagram-Versuch: Mein Traffic muss nicht mehr von meiner täglichen Anwesenheit abhängen.
🔍 Der Kernunterschied auf einen Blick
Instagram verlangt tägliche Präsenz, sonst sinkt die Reichweite sofort. Pinterest arbeitet weiter, auch wenn du gerade am Strand liegst statt am Handy zu sitzen.
Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden
Muss ich technisch begabt sein?
Nein. Ich hatte vorher keine Erfahrung mit WordPress, E-Mail-Marketing oder Pinterest SEO. Alles, was ich weiter unten verlinke, ist Schritt für Schritt zum Mitklicken aufgebaut.
Was, wenn ich noch nicht weiss, worüber ich schreiben soll?
Du musst nicht bei null anfangen. Am Anfang reicht ein Thema, das du bereits kennst, und ein Blick darauf, wonach auf Pinterest wirklich gesucht wird.
Wie viel kann ich damit realistisch verdienen?
Jeder fängt bei 0 Euro an, die Vorarbeit musst du selbst leisten. Das hier ist kein Schnell-reich-werden-Modell, sondern etwas, das nachhaltig und langfristig für dich arbeitet, wenn du es mit Strategie angehst. Realistisch sind Zahlen zwischen 0 und 10.000 Euro im Monat erreichbar, je nachdem was du anbietest: eigene Produkte, Kurse, Affiliate-Marketing oder eine Kombination daraus. Mit margenstarken eigenen Produkten wie einem Kurs sind auch noch höhere Umsätze möglich. Wo genau du landest, hängt von deiner Nische, deiner Energie und deiner Strategie ab, eine Garantie gibt es nicht.
Wo du heute starten kannst
Du musst nicht alles gleichzeitig aufbauen. Der wichtigste Schritt ist, überhaupt anzufangen, mit einem Thema, das du kennst, mit Wissen, das du bereits hast.
Ich habe mir dafür einen kostenlosen Guide zusammengestellt. Er zeigt dir, wie dieses System funktioniert: für Anfänger, neben Job und Alltag, ohne Vorkenntnisse. Trag dich unten ein, dann schicke ich ihn dir direkt zu.
Kostenloser Guide
Mehr Freiheit. Mehr Reisen. Mehr Du.
Für Anfänger. Neben Job und Alltag. Ohne Vorkenntnisse.
Für alle, die den direkten Weg wollen
Ich selbst habe den Kurs "Pin Dich Reich, Die 1 Million Formel" von Annika Rojas Gonzalez gemacht, der alles zusammenbringt, nicht nur Pinterest, sondern das komplette System: eine eigene DSGVO-konforme Website mit Blog aufbauen, ein Pinterest Business Profil aufsetzen, das langfristig Reichweite bringt, und E-Mails schreiben, die auch dann noch verkaufen, wenn du gerade offline bist.
Über 20 Stunden Videotraining, im eigenen Tempo, dazu eine private Community-Gruppe für Fragen und Motivation. Über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben damit schon ihr zweites Standbein aufgebaut, ganz ohne sich selbst auf Social Media zeigen zu müssen.
Die Zeit musst du investieren. Aber du musst nicht bei null anfangen, was Struktur und Anleitung angeht. Der Kurs ist eine einmalige Investition, mit dem Code DEAL bekommst du 403 Euro Rabatt darauf, und falls du lieber in Raten zahlst, geht das ganz ohne Aufpreis. Alles Weitere dazu, inklusive meiner ehrlichen Einschätzung, liest du in meinem Erfahrungsbericht.
Meine ehrliche Kurserfahrung lesen →
"Ein Einkommen gibt dir Sicherheit. Mehrere Einkommensquellen geben dir Freiheit."
Und Freiheit bedeutet am Ende vor allem eines: dass du selbst entscheidest, wie du deine Zeit nutzt, wann du reist, wie lange du bleibst.
Ich baue mir das gerade auf, Schritt für Schritt, neben Job und Alltag. Kommst du mit?
Sandy | shetravelsmore.de
Ich reise mit 80%-Job, ohne zu kündigen, und baue mir nebenbei über Pinterest ein zweites Einkommen auf, für mehr Freiheit bei genau solchen Entscheidungen. Fragen? Schreib mir gerne.
Mehr Freiheit. Mehr Reisen.
Öfter reisen. Länger bleiben. Freier leben.
Ein Monat Oahu, drei Wochen Colorado, ein Leben mit mehr Spielraum. Wie ich mir das neben dem Job aufbaue, liest du hier.


